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Für Haus und Wohnung

Lichtplanung für Ihr Zuhause.

Wir legen fest, welches Licht wo gebraucht wird – zum Kochen, Lesen, Ankommen und für den Abend. Am meisten erreicht eine Lichtplanung, solange Wände und Decken noch offen sind.

  • Über 30 Jahre Erfahrung
  • Herstellerunabhängig
  • Ausstellung in Verl
Glas-Pendelleuchten über einem Esstisch, links eine Tischleuchte am Fenster, im Vordergrund ein Blumenstrauß
Licht in Ebenen

Ein durchdachtes Lichtkonzept
schafft wohnliche Atmosphäre.

In vielen Räumen sitzt ein einziger Auslass mitten in der Decke. Er macht den Raum hell, aber flach: Das Licht kommt nur von oben, Wände und Ecken bleiben dunkel.

Unsere Lichtplaner denken in Ebenen: ein ruhiges Grundlicht, Licht für die Aufgaben, Akzente für Bilder und Material und ein warmes Licht für den Abend. Jede Ebene lässt sich für sich schalten und dimmen. Das funktioniert im Neubau wie im Altbau.

Worauf es ankommt

Sechs Werte,
die über Ihr Licht entscheiden.

Ob ein Raum abends ruhig wirkt oder kalt, hängt an wenigen Eigenschaften. Wir legen sie für jeden Raum fest, bevor eine Leuchte ausgesucht wird.

Lichtfarbe Warmweiß mit 2.700 bis 3.000 Kelvin wirkt in Wohnräumen ruhig. Kühleres Licht gehört dorthin, wo konzentriert gearbeitet wird.
Farbwiedergabe Ab einem Ra-Wert von 90 sehen Holz, Stoffe, Haut und Essen so aus, wie sie sind. Darunter wirkt vieles fahl.
Blendung Gutes Licht sehen Sie auf dem Tisch, nicht in der Leuchte. Tief liegende Leuchtmittel und Abschirmungen halten den Blick frei.
Dimmen Leuchten mit Dim-to-Warm werden beim Dimmen wärmer, wie früher die Glühlampe. So bekommt der Abend sein eigenes Licht.
Der richtige Zeitpunkt

Gute Lichtplanung
beginnt, bevor die Wände zu sind.

Die meisten Entscheidungen über Licht fallen auf der Baustelle, lange bevor die erste Leuchte hängt. Je früher wir dabei sind, desto weniger muss später gestemmt, abgehängt oder weggelassen werden.

  • Entwurf
  • Rohbau
  • Elektro
  • Innenausbau
  • Einzug
  • Im Bestand
01EntwurfMöbel und Wege bestimmen, wo Licht gebraucht wird. Wir legen Lichtzonen in Ihren Grundriss: Esstisch, Sofa, Küche, Treppe.
02RohbauEinbaugehäuse für Downlights kommen vor dem Betonieren in die Decke. Positionen und Gehäusetypen liefert unser Plan.
03Elektro-RohinstallationDosen, Schalterplätze und Steuerleitungen für Dimmen und Szenen, etwa für KNX oder DALI. Nachträglich heißt das: Schlitze in fertigen Wänden.
04InnenausbauVouten, Lichtlinien und abgehängte Decken entstehen. Indirektes Licht braucht seinen Platz, und das Maß muss vor dem Spachteln stehen.
05EinzugDie Leuchten kommen an ihren Platz. Helligkeit und Szenen stimmen wir im fertigen Raum ab, nicht auf dem Papier.
06Im BestandAuch ohne offene Wände lässt sich viel ändern: mit Stromschienen, Funkdimmern, Wand-, Steh- und Akkuleuchten.

Ihr Rohbau steht schon? Dann zählt jede Woche bis zur Elektroinstallation. Bringen Sie den Grundriss mit, dann sehen wir gemeinsam, was noch geht.

Durchs ganze Haus

Jeder Raum braucht ein anderes Licht.

Treppenhaus über mehrere Etagen mit Glas-Pendelleuchten in unterschiedlichen Höhen und Stufenlicht in der Wand Flur und Treppe

Im Treppenhaus zeigt Licht den Weg.

Hier entscheidet sich, ob ein Haus abends einladend wirkt. Licht führt sicher über die Stufen, ohne zu blenden – und nachts genügt gedimmt ein Bruchteil davon.

  • Stufenlicht seitlich in der Wand, flach über die Trittfläche
  • Pendelleuchten in verschiedenen Höhen für den Luftraum
  • Ein Lichtkonzept über alle Etagen statt Leuchte für Leuchte
Essbereich mit großen Ringleuchten über dem Tisch, indirektem Licht in der Deckenvoute und einer Theke Kochen und Essen

In der Küche wird gearbeitet, am Tisch gelebt.

Zwei Aufgaben in einem Raum, also zwei Lichtkreise. Die Arbeitsfläche braucht helles, schattenfreies Licht, der Esstisch ein warmes, das die Runde zusammenhält.

  • Pendelleuchten über dem Tisch, meist 60 bis 80 cm über der Platte
  • Indirektes Licht aus der Deckenvoute für die Grundhelligkeit
  • Angenehmes Licht an der Theke für die Arbeitsfläche
Wohnzimmer mit Sofaecke, einer Lichtskulptur als Raumteiler und Strahlern, die ein Bild an der Wand beleuchten Wohnen

Im Wohnzimmer zählt der Abend.

Gäste, ein Buch, ein Film: Ein Raum hat viele Situationen. Mehrere Lichtquellen auf Augenhöhe und darunter machen ihn wohnlich, eine Szene am Taster wechselt zwischen ihnen.

  • Strahler an der Deckenschiene setzen das Bild in Szene
  • Eine Lichtskulptur trennt Sofa und Durchgang
  • Stufenlicht im Hintergrund verbindet Wohnraum und Treppe
Gäste-WC mit rundem Spiegel zwischen zwei Glas-Pendelleuchten, Aufsatzwaschbecken und beleuchteter Wandnische Bad und Gäste-WC

Im Bad zählt das Licht am Spiegel.

Kommt Licht nur von oben, wirft es Schatten ins Gesicht. Besser ist Licht von beiden Seiten oder von vorn. Wo Wasser im Spiel ist, gelten Schutzbereiche, für die die Leuchten zugelassen sein müssen.

  • Pendelleuchten links und rechts vom Spiegel
  • Beleuchtete Wandnische als ruhiger Akzent
  • Indirektes Licht aus der Deckenkante
Überdachte Terrasse mit Loungemöbeln und Wandleuchten neben den Fenstertüren Garten und Terrasse

Draußen geht das Haus weiter.

Eine überdachte Terrasse wird abends zum zweiten Wohnzimmer, wenn das Licht dort so geplant ist wie drinnen. Warmweiß und nach unten gerichtet schont es auch Insekten, und der Himmel darüber bleibt dunkel.

  • Wandleuchten links und rechts der Fenstertüren
  • Wetterfeste Leuchten mit passender Schutzart
  • Getrennt vom Haus schaltbar
Occhio Gallery in der Leuchtenausstellung von Beckhoff Technik und Design in Verl
Leuchtenausstellung von Beckhoff Technik und Design in Verl
Vor Ort vergleichen

Licht lässt sich nicht aus dem Katalog beurteilen.

In Verl gehören rund 500 m² allein den Leuchten, darin über 100 m² Occhio Gallery. Hier vergleichen Sie Lichtfarben, Dimmverhalten und Blendung nebeneinander – mit Ihrem Grundriss auf dem Tisch.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag9 – 18 Uhr
Samstag9 – 15 Uhr
Montaggeschlossen

Anfahrt

AdresseUhlandstraße 2, 33415 Verl
Parkendirekt vor dem Gebäude
Gut zu wissen

Fragen, bevor der Elektriker kommt.

Vom richtigen Zeitpunkt bis zu den Kosten: die wichtigsten Antworten vor dem ersten Termin.

Am besten mit dem Entwurf, spätestens vor der Elektro-Rohinstallation. Sollen Downlights in eine Betondecke, müssen die Einbaugehäuse schon vor dem Betonieren feststehen. Später ist vieles noch möglich, aber aufwendiger.

Ja. Auch ohne offene Wände lässt sich viel erreichen: mit Stromschienen, Funkdimmern, Wand-, Steh- und Tischleuchten, und mit Akkuleuchten dort, wo keine Steckdose ist. Wir planen mit dem, was vorhanden ist.

Einen Grundriss mit Maßen, wenn vorhanden den Möbel- und den Elektroplan, dazu Fotos der Räume. Am wichtigsten ist, wie Sie die Räume nutzen: wer wo liest, kocht, arbeitet, Gäste empfängt.

Ja, und das ist der einfachste Weg. Aus dem Lichtkonzept entsteht direkt die Leuchtenliste. Viele Modelle sehen Sie bereits angeschlossen in unserer Ausstellung in Verl. So haben Sie von der ersten Skizze bis zur letzten Leuchte einen Ansprechpartner. Wir planen dabei herstellerunabhängig und wählen die Leuchte, die zu Ihrem Raum passt, nicht die einer bestimmten Marke.

Das hängt von Größe und Umfang ab, vom einzelnen Raum bis zum ganzen Haus mit Garten. Nach dem ersten Gespräch wissen Sie, womit Sie rechnen können.

Ja, und auch mit Ihrem Architekten. Wir stimmen Positionen, Leitungen und Steuerung mit beiden ab, damit der Plan auf der Baustelle ankommt.

Ja, wenn die Leitungen dafür vorbereitet sind. Ob Taster mit Szenen, App oder ein ganzes Smart Home: Das entscheiden Sie am besten vor der Elektro-Rohinstallation. Im Bestand helfen Funklösungen.